Konzert

WERK 2 präsentiert:

Jamaram „Freedom of Screech“ Tour 2017

Support: Cisco Pema

Samstag, 30. Dezember 2017
Halle D, Einlass: 19:30 Uhr, Beginn: 20:30 Uhr

An die 2.000 Liveauftritte haben Jamaram seit ihrer Gründung um die Jahrtausendwende in München schon auf dem Tacho. Ihr Tatendrang und ihre Energie sind ungebrochen und mit ihrem 2017er Album „Freedom of Screech“ legen sie nochmal eine Schippe drauf – zusammen mit Reggae, Ska und Dub allererster Güte finden da bounciger oldschool-HipHop neben RnB & Latin ihr neues Zuhause.

Jamarams Musik hat hohen Wiedererkennungswert. Der Wanderzirkus in Sachen Reggae & Rock‘n‘Roll, seit Jahren auf den Bühnen Europas, Afrikas und Südamerikas zuhause, fährt auf der Genre-Achterbahn, ohne je beliebig zu werden. Man hört den Songs an, dass sie hand- und herzgemacht sind.

Mit Freedom of Screech nehmen sich Jamaram die Freiheit, all das rauszulassen was raus muss, ohne Grenzen und Mauern - bunte Vielfalt und Lebensfreude, in der Musik sowie im echten Leben. Die Platte ist Statement für Weltoffenheit und Respekt, gegen Intoleranz und Abschottung. Das Album orientiert sich im Gegensatz zu manchem Vorgänger deutlicher an dem, was auf Jamaram Live-Konzerten zu erleben ist – hochenergetisch und bunt, dabei eigenständig und massentauglich zugleich.

Support: Cisco Pema

Der aus Argentinien stammende Cisco Pema fing nicht erst gestern mit der Musik an: er spielte mit Dreizehn in seiner ersten Rockband in Buenos Aires, tingelte mit Bossa Nova über den Rio de la Plata und studierte in Linz Jazzbass. Dort gründete er einige Hip Hop Bands und spielte in verschiedenen Reggae Projekten. Nun, wen wundert es, ist er im internationalen Berlin angekommen.
Sein Debut-Album Cisco Pema schöpft aus dem Vollen. Die beiden österreichischen Produzenten Manuel Mitterhuber und Mario Stadler haben sofort die Vielfältigkeit seiner Musik verstanden und seine Kompositionen mit ihm zusammen für das Album weiterentwickelt.
Der zwei Meter hohe, famose und charismatische Bassist klingt dabei wie eine Melange aus südamerikanischem Singer/Songwriter und Berliner Elektro-Produzent und taucht immer wieder als Rapper auf. Dann klingt es, als würde er eine Geschichte auf Spanisch erzählen, die einem aber nie spanisch vorkommt, weil immer wieder deutsche Worte darin auftauchen.
Beim Hören fühlt man sich wie ein Argentinier, der in einer langen Nacht durch die Straßen Berlins zieht, von einer Samba-Party zu einer Jazz-Session, in einen Elektro- Club und weiter zu einem Hip-Hop-Jam. Wer sich diese Reise nicht entgehen lassen will, sollte sich unbedingt “Cisco Pema“ ins Haus holen...

VVK: 17,50 €